Große Eier zum Leeren, dein Kumpel wird dir helfen – 1 eröffnet ein direktes und urbanes Treffen in einem der Signature-Schauplätze von Citebeur: dem Parkplatz, kaltes Licht, Echo der Betonplatten, sofortige Intimität, sobald die Autotüren zuschlagen. Zwei Performer treffen sich dort: Milo, junger Céfran, der gerade in Bondy eingezogen ist, ehrliches Gesicht, stylischer Schnurrbart und großzügige Ausstattung von etwa zwanzig Zentimetern; und CockSucker, bärtiger algerischer Rebeu mit ausgeprägter Präsenz, bereits auf dem Label für seinen angenommenen Appetit bekannt.
Das Treffen ist direkt, ohne Umschweife und ohne unnötige Vorspiele. Milo suchte einen Kerl aus der Téci in seiner Energie, CockSucker suchte einen gutaussehenden Typen, der seinem Hunger entspricht — die Alchemie stellt sich schon beim ersten Blick ein. In diesem ersten Teil nehmen sich die beiden Kerle Zeit: gegenseitiges Wichsen, Hände, die sich suchen, Schwänze, die man langsam poliert. Dann kniet sich CockSucker hin und verehrt den Schwanz des jungen Céfran mit der Expertise, die man von ihm kennt — tiefe Kehle, Zunge auf den vollen Eiern, Blick nach oben.
Die ganze Szene basiert auf der Alchemie zwischen zwei sehr unterschiedlichen Energien: der klare Charme des bärtigen Céfran und die rohe Ausstrahlung des bärtigen Rebeu. Ein Treffen, das mit der fließenden Kamera eingefangen wurde, die die Signatur des Labels ausmacht, auf einem Vorstadt-Parkplatz, der jeden Atemzug verstärkt. Erster Teil eines zweiteiligen Plans — die Fortsetzung verspricht, noch eine Stufe höher zu gehen. Ein schwuler Beur-Video made in Citebeur, gedacht für Liebhaber von interrassischen Szenen, bärtigen Rebeus, gut bestückten jungen Kerlen, authentischen urbanen Schauplätzen und dem erkennbaren Stil der Label-Produktionen.